Amsterdam


Der plan - Mädelstag in Amsterdam

Dezember 2016

Das perfekte Geschenk ist ja immer schwer zu finden, es soll preislich im Rahmen sein, einem selber gefallen, es soll natürlich dem Empfänger gefallen, nicht zu ausgefallen sein aber doch etwas Besonderes... Das wertvollste Geschenk ist ja immer noch die Zeit die man gemeinsam verbringt und die schönen Momente die man erlebt. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf bin ich, bei der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für meine liebsten, auf eine Busfahrt nach Amsterdam gestoßen! Nach Amsterdam sind es ja nur ca. 2,5  Fahrstunden mit dem PKW. Wenn man allerdings mit dem Bus fährt, hat man den Stress nicht bei der Fahrt, die Benzinkosten fallen weg sowie die horrenden Parkgebühren! Man ist zwar zeitlich gebunden aber gut organisiert dürfte auch da kein Stress aufkommen! 

 

Anreise mit dem Busunternehmen GLAUCH. Hab ich vorher noch nie wirklich bewusst wahrgenommen. Schlimmer als die Tour mit Nord-Rhein nach Paris kann es eh nicht werden :-D Der Bus startet an einem Samstag um 07:45h ab Essen Hauptbahnhof von da werden dann noch ein paar weitere kleine Stationen angefahren bis es dann nach Amsterdam geht. Haltestelle Prinsengracht. Geplante Ankunftszeit ist 10:15h an der "Haltestelle" Prins Hendrikkade. Gegen 17:30h geht es dann von da wieder zurück in die Heimat. Also haben wir genügend Zeit Amsterdam zu rocken :-)

 

Der grobe Plan vor Ort ist ein Besuch im Anne-Frank-Huis, ein Bummel durch die Shoppingstraßen, ein Besuch im Rotlicht-Distrikt, ein paar Selfies am "I amsterdam" Schriftzug :-D, ein Blick auf die Magere Brug, Herrengracht, die älteste Kirche Amsterdams "Oude Kerk", auf den Bahnhof, ein Besuch auf dem Flohmarkt "Waterlooplein" um vielleicht noch das ein oder andere Schnäppchen zu machen, vom  "Albert Cuyp Markt" ein paar Leckereien mitnehmen und ganz viele leckere holländische Spezialitäten probieren :-D

Den Tag werden wir mit einem kleinen Sektfrühstück im Bus beginnen :-D wir packen uns quasi einen kleinen Fresskorb den wir dann auf der Hinfahrt plündern werden. Während des Aufenthaltes in Amsterdam kann dieser ja im Bus bleiben und man muss ihn nicht mit rum schleppen und wenn doch noch etwas über bleibt und uns der kleine Hunger auf dem Rückweg überfällt hat man vielleicht noch eine kleine Reserve :-)

 

Die genaue Route wird, wie immer, von mir ausgearbeitet. Der Bleistift ist gespitzt...


Regen und so...

März 2017

Mit dem gepackten Frühstückskorb ging es, gegen kurz nach 6Uhr, in Richtung Essen HBF. Hier holte uns ein Reisebus der "Fa. Glauch" ab. Wir waren wirklich positiv überrascht. Ein älteres Ehepaar betreute die Tour und sie hatten wirklich ein Händchen dafür die Dinge sehr freundlich aber doch deutlich auf den Punkt zu bringen! Kurz vor dem Zielpunkt in Amsterdam überkam meine Freundin die Reiseübelkeit... zum Glück ist alles gut gegangen. Nach ein paar Schritten und festem Boden und einem Schluck Cola ging es dann auch gleich wieder! Zur Sicherheit steuerten wir dann eine Apotheke an und holten ein wenig Reisemedizin für die Rückfahrt. Die Preise vom Medikamenten sind da wirklich ein Witz... glaub sie hat für die 20er Packung 1,20€ bezahlt oder so, bei uns wären das mindestens 3€ gewesen...

Mit dem Wetter hatten wir leider auch kein Glück... Es regnete die ganze Zeit, mal mehr mal weniger aber es regnete :-( Meckern und Stöhnen half ja nix! Also In dem nächsten Shop einen Regenponcho gekauft und ab durch Amsterdam... Als erstes ging es zu den "Amsterdam Letters". Da wurde dann das ein oder andere Foto und Selfie gemacht und dann ging es gemütlich zurück mit dem ein oder anderen Schlenker durch Amsterdam begleitet vom dem süßlichen Geruch vom Cannabis der uns an jeder Ecke entgegen kam :-D

Ein Abstecher auf den "Albert Cruyp" Markt haben wir auch gemacht... so toll wie er immer beschrieben wird fanden wir ihn jetzt nicht... es waren schon ein paar ganz coole Essensstände auf dem Markt. Zum Beispiel gab es dort eine Sandwich aus 2 Scheiben normalem Bauernbrot und vielen verschiedenen Belägen und dann wurde das Ganze auf einen Grill gelegt und das was daraus kam war einfach der Knaller, super simpel und mega lecker!!! Das Ganze wurde dann halbiert und in einer Art Pommestüte gesteckt, so hab ich das leckere Teil dann beim weiteren Bummeln über den Markt verspeist!

Ansonsten gab es noch Käse, Fisch, Wurst, Blumen und eine Unmenge von Technikständen die man auf jedem anderen Markt auch findet...

Am Hard Rock Cafe kamen wir auch noch vorbei...

ansonsten sind ein paar Stunden einfach viel zu kurz um durch die ganze Stadt zu laufen... es gibt einfach viel zu viel zu sehen und trotz Regen hatten wir doch einen tollen Tag und sehr viel Spaß :-)


April 2016

Traum von Amsterdam

Spontanität ist alles :-)

Für einen Tag ging es nach Amsterdam.

Sonst bin ich ja immer total durchgeplant und habe den Reiseführer studiert. Diesmal kam die Idee so spontan, dass wir auch genauso spontan darunter gefahren sind. Wir hatten uns nur einen Startpunkt gesucht und von da ging es dann irgendwie durch Amsterdam. :-D

direkt ein Stop an einer der bekannten holländischen Klappbrücken

Die Bloemgracht

Fahrräder... ;-)

an jeder Ecke, Hauswand, Laterne, Zaun, überall Fahrräder...

Ein Fischrreiher hat in der Bloemgracht ein Päuschen gemacht, mitten in der Großstadt...

Sachen gibts...

Da in der Geschichte Amsterdams die Grachten einen der Haupttransportwege für Güter und Menschen darstellten, war es üblich, die Steuern für ein Gebäude nach seiner Breite am Kanal zu bemessen. Folglich entstanden in Amsterdam vorwiegend Häuser, die sehr schmale Vorderfronten entlang der Grachten aufweisen, dafür aber, um genügend Wohnraum oder Lagerplatz für Güter zu bieten, verhältnismäßig lang und hoch sind.


Zum anderen wurden in Amsterdam die Häuser früher auf Holzpfählen gebaut, und diese sind im Laufe der Jahrhunderte langsam vermodert. Daher machen die historischen Stadtteile Amsterdams einen leicht „schiefen“ oder „verzerrten“ Eindruck. Amsterdam steht auf rund fünf Millionen Holzpfählen, die wegen des feuchten, sandigen Untergrundes notwendig sind.

Diese Bauweise eignete sich allerdings nicht für die Anlage breiter Treppenhäuser; vielmehr waren die Treppenhäuser meist zu schmal für sperrige Güter oder Möbel. Gegenstände, die nur schwer über das Treppenhaus zu transportieren waren, wurden stattdessen über die Fenster ins Haus befördert. Um diesen Vorgang zu erleichtern, befinden sich an den Giebeln vieler historischer Gebäude vorstehende Balken, an denen sich Flaschenzüge anbringen lassen. Weiterhin sind viele Fassaden leicht nach vorne geneigt, das ist architektonisch so gewollt und wird "op vlucht gebaut" genannt.

Einen kleinen "Schmusetieger" haben wir unterwegs auch noch getroffen... das Kätzchen war aber irgendwie nicht ganz so schmusig mit meiner Ayda... der Blick auf Bild 3 spricht Bände...  als Sie dann In Angriffsstellung ging (Bild 5) hab ich Ayda mal fix in Sicherheit gebracht... Die Mietze lies Ayda aber nicht aus den Augen... hatte was von "Silvester und Tweety" :-D

Die "Bloemgracht" führte uns direkt zum Anne Frank Haus.

Auszug aus der Geschichte von Anne Frank

"Leben in Deutschland

Anne Frank wird am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren, wo die Familie ihres Vaters schon seit Generationen lebt. Annes Schwester Margot ist dreieinhalb Jahre älter. Die Wirtschaftskrise, Hitlers Machtübernahme und der zunehmende Antisemitismus machen dem sorglosen Leben der Familie ein Ende. Otto Frank und seine Frau Edith entschließen sich wie viele andere Juden, Deutschland zu verlassen.

 

Neue Existenz in den Niederlanden

Otto kann in Amsterdam eine Firma gründen, und die Familie findet eine Wohnung am Merwedeplein. Die Kinder gehen in die Schule, Otto arbeitet hart für seine Firma und Edith kümmert sich um den Haushalt. Als die Kriegsgefahr in Europa zunimmt, versucht Otto, mit seiner Familie nach Großbritannien oder in die USA zu emigrieren, doch seine Bemühungen sind vergebens. Am 1. September 1939 überfällt Deutschland Polen, und der Zweite Weltkrieg beginnt.

 

Krieg in den Niederlanden

Eine Zeit lang herrscht noch die Hoffnung, dass die Niederlande nicht in den Krieg hineingezogen werden, aber am 10. Mai 1940 überfallen deutsche Truppen das Land. Fünf Tage später kapitulieren die Niederlande und werden von Deutschland besetzt. Schon bald führen die Deutschen auch hier antijüdische Gesetze und Verordnungen ein. Juden werden zunehmend aus dem öffentlichen Leben verbannt, Anne und Margot müssen ihre alte Schule verlassen und eine jüdische Schule besuchen, und Otto verliert seine Firma.

Nachdem ein erneuter Versuch, in die USA zu emigrieren, scheitert, entschließen sich Otto und Edith Frank unterzutauchen. Im Hinterhaus seiner Firma an der Prinsengracht 263 richtet Otto zusammen mit seinem ebenfalls jüdischen Mitarbeiter Hermann van Pels ein Versteck ein. Die Mitarbeiter Johannes Kleiman und Victor Kugler helfen bei den Vorbereitungen.

 

Untergetaucht

Margot Frank erhält am 5. Juli 1942 einen Aufruf, sich für ein Arbeitslager in Deutschland zu melden. Gleich am nächsten Tag taucht die Familie Frank unter. Die Familie van Pels folgt eine Woche später, und im November 1942 zieht als achter Bewohner der Zahnarzt Fritz Pfeffer ins Hinterhaus ein. Gut zwei Jahre lang können sie sich im Hinterhaus verstecken.

Die Untergetauchten müssen sich still verhalten. Sie haben oft Angst, und das Zusammenleben ist nicht immer einfach. Die Büroangestellten Johannes Kleiman, Victor Kugler, Miep Gies und Bep Voskuijl helfen ihnen, außerdem Mieps Mann Jan Gies und Beps Vater Johannes Voskuijl, der Lagerleiter des Betriebs. Die Helfer sorgen nicht nur für Essen, Kleidung und Bücher, sondern sind für die Untergetauchten auch der einzige Kontakt zur Außenwelt.

 

Das Tagebuch

Kurz bevor sie untertauchen muss, bekommt Anne zum Geburtstag ein Tagebuch geschenkt. Sie beginnt sofort damit, und in der Zeit im Versteck schreibt Anne über die Ereignisse im Hinterhaus und über sich selbst. Das Tagebuch gibt ihr sehr viel Halt. Anne schreibt auch kleine Geschichten und sammelt Zitate aus den Büchern anderer Schriftsteller in ihrem „Schöne-Sätze-Buch".

Als der Kultusminister aus dem englischen Exil die Menschen in den Niederlanden über das Radio dazu auffordert, Tagebücher aus dem Krieg aufzubewahren, kommt Anne auf die Idee, ihr Tagebuch zu einem Roman mit dem Titel „Het Achterhuis" (Das Hinterhaus) umzuarbeiten. Sie fängt an, alles noch einmal neu zu schreiben, aber bevor sie fertig ist, wird sie zusammen mit den anderen Bewohnern des Hinterhauses entdeckt und verhaftet.

 

Verhaftung und Deportaion

Am 4. August 1944 werden die Untergetauchten zusammen mit den Helfern Johannes Kleiman und Victor Kugler verhaftet. Nach Zwischenstationen im Hauptquartier des Sicherheitsdienstes, im Amsterdamer Gefängnis und im Durchgangslager Westerbork werden die acht Menschen aus dem Hinterhaus nach Auschwitz deportiert. Die beiden Helfer werden im Lager Amersfoort inhaftiert. Johannes Kleiman wird nach kurzer Zeit wieder freigelassen, Victor Kugler gelingt nach etwa einem halben Jahr die Flucht. Direkt nach der Verhaftung retten Miep Gies und Bep Voskuijl Annes Tagebücher, die im Hinterhaus zurückgeblieben sind. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte nie geklärt werden, wie es dazu kam, dass das Versteck aufflog.

 

Otto Frank kehrt zurück

Otto Frank überlebt als einziger der acht Menschen aus dem Hinterhaus den Krieg. Auf der langen Reise zurück in die Niederlande erfährt er, dass seine Frau Edith nicht mehr lebt. Von seinen Töchtern hat er noch nichts gehört. Er gibt die Hoffnung nicht auf, sie lebend wiederzusehen. Anfang Juni kommt er in Amsterdam an. Er geht sofort zu Jan und Miep Gies, bei denen er sieben Jahre lang wohnen wird.

Otto Frank versucht seine Töchter zu finden, doch er erhält im Juli die Nachricht, dass beide in Bergen-Belsen durch Krankheit und Entkräftung umgekommen sind. Miep Gies übergibt ihm nun Annes Aufzeichnungen. Otto liest das Tagebuch und lernt eine ganz andere Anne kennen. Er ist tief beeindruckt.

 

Annes Tagebuch

Anne hat in ihr Tagebuch geschrieben, dass sie später Schriftstellerin oder Journalistin werden möchte und dass sie ihr Tagebuch als Roman veröffentlichen will. Freunde überzeugen Otto Frank von der großen Aussagekraft des Tagebuchs, und am 25. Juni 1947 erscheint „Het Achterhuis" (Das Hinterhaus) in einer Auflage von 3.000 Exemplaren in den Niederlanden. Es folgen viele weitere Auflagen, außerdem Übersetzungen, ein Theaterstück und ein Film.

Menschen in der ganzen Welt lernen Anne Franks Geschichte kennen. Otto Frank beantwortet im Laufe der Jahre Tausende Briefe von Menschen, die das Tagebuch seiner Tochter gelesen haben. 1960 wird das Anne Frank Haus ein Museum. Otto Frank engagiert sich bis zu seinem Tod im Jahr 1980 für das Anne Frank Haus und setzt sich für Menschenrechte und Respekt ein."

Quelle: http://www.annefrank.org/de/Anne-Frank/Anne-Franks-Geschichte-im-Uberblick/

 

 

Die Schlange war riesig, als wir dort vorbei gingen. Wir entschieden uns erstmal mehr von der Stadt zu sehen und uns bei unserem nächsten Besuch in Amsterdam in die Schlange anzustellen bzw. uns schon online Tickets zu kaufen.


Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön...

Da das Wetter wirklich nett war, wir ja null Plan hatten was wo ist und wir viel sehen wollten, dachten wir an eine "Hop On Opp Off" Tour, mit einem Grachtenboot. Kurz bevor wir die Karten bezahlen wollten sagte ich dann zu der Dame hinter dem Schalter "Hund ist ja kein Problem auf dem Boot, ne !?!" Mal kurz angemerkt, wir kamen mit Hund in den Laden, es war außer uns niemand da, Ayda ist jetzt nicht zu übersehen und die gute Frau antwortet auf meine Frage mit "Kleine Hunde sind kein Problem, große Hunde gehen leider nicht." Ok, ich zeige mit dem Finger auf Ayda und sage "Großer Hund! Geht nicht?!?" und die Dame sagt "Nein, ist viiiieeeel zu groß", was hat die gedacht, was ich mit dem Hund mache während ich auf dem Boot sitze???

"Hier Ayda haste 20€ kauf dir nen Knochen und lass dich nicht von fremden Männern ansprechen, bin in ca. 4 Stunden wieder da. Machs gut."

 

Nun ja, hab mich dann umgedreht, mein Prospekt weggelegt und wir haben die Stadt einfach weiter frei Schnauze, zu Fuß, erkundet.

Man bemerke, das ein Ticket 28,- € gekostet hätte... Die hätte uns die Tickets schön verkauft. Wir zum Anleger gelaufen und der Kapitän hätte uns nicht drauf gelassen. Wenn wir dann zurück gegangen wären um die Tickets umzutauschen wäre das natürlich nicht gegangen, ganz nach dem Motto: privates Pech, müssen sie sich vorher informieren etc. das fand ich schon unverschämt!

 

Schade, wir wären gerne mit so einem Bötchen gefahren aber laufen war auch schön! Vorbei an Madame Tussand, durch die einzelnen Grachten in Richtung Rotlicht District, Chinatown und zu den Amsterdam Letters...

Zu Fuß durch die kleinen Straßen und Brücken

Eins, der vielen schicken

Straßen- cafes



Keine Ahnung was das für ein Laden war, aber er sah seeeehr interessant aus!

Wäscherei Schneeweiß


Eine Badewannen- Enten- Zucht- Station

Fashionmetropole

kurze "Regen-Rast" in einem charmanten Bistro mit leckerem Essen


Wer eine Kalorienarme Ernährung bevorzugt ist hier genau richtig :-D


Ein Traum mit Erdbeeren und weißer Schokolade <3

Madame Tussands, zufällig war auch gerade Kirmes :-D


Es gibt für alles ein Museum :-D

sogar im Red Light District ;-)

Chinatown


Old English Pub in Chinatown

es gibt schon komische Läden da...

Old City of Amsterdam

Schief ist schick :-D

Cheeeeeeessssss

Endlich mal ´ne gescheite Schule

Amsterdam Letters am Rijksmuseum

Markt war zufällig auch noch...




...hier endete unsere Tour durch Amsterdam... und wir kommen bestimmt nochmal wieder... diesmal aber dann mit Plan... vielleicht... ;-)


Warst du auch schon mal in Amsterdam und hast das MUST SEE für mich oder andere tolle Tipss!?! Nur her damit, ich freue mich über eure Kommentare!


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